8 Bücher gegen Fernweh

7.
Februar
2016

2 Kommentare

Oh nein, ich glaube nicht, dass Fernweh durch Bücher geheilt werden kann. Aber Bücher können helfen, Durststrecken zu überwinden. Sie hindern dich am Durchdrehen – zumindest in Gedanken bist du auf einer Reise!

  • Der Klassiker: On the road – Jack Kerouac (habe ich immer nur auf englisch gelesen, daher empfehle ich euch auch die englische Version!)
  • Hape Kerkeling: Ich bin dann mal weg (auch schon fast ein Klassiker)
  • Truman Capote: Frühstück bei Tiffany (New York, ach, New York!)
  • Michael Sanders: From here, you can’t see Paris (über ein Sterne-Restaurant in der französischen Pampa, herrlich!)
  • Iso Camartin: Jeder braucht seinen Süden (etwas intellektueller)
  • Wolfgang Herndorf: Tschick (klassischer Road-Trip)
  • Wilfred Thesiger: Mein Leben in Afrika und Asien (sehr sachlich)
  • Marlo Morgan: Traumfänger (mit Aborigines durchs australische Outback)

8 Bücher gegen Fernweh

Was unternehmt ihr gegen Fernweh? Welche Bücher kennt ihr empfehlen?

Hat jemand von euch schon das Buch über die Frau gelesen, die auf eine Wanderung ging? Das mit Reese Witherspoon verfilmt wurde? Komm grad nicht auf den Titel… Könnt ihr das empfehlen?

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2 Kommentare

  • Jasmin says:

    Liebe Anne,
    das Buch heißt glaub „Der große Trip – Tausend Meilen durch die Wildnis zu mir selbst“. Gelesen habe ich es aber leider noch nicht.
    Ich finde es eine sehr gute Idee die Durststrecke zwischen den Reisen mit Büchern zu überbrücken. Wenn es bei mir ganz schlimm wird mit Fernweh, dann lege ich mich ins Bett, höre eine CD, schaue aus dem Fenster hinaus und Träume von den wundervollen Momenten, die ich bis jetzt erlebt habe. Manchmal laufe ich in Gedanken stundenlang einen wundervollen Strand entlang. Mir tut das sehr gut und ich bin danach immer total entspannt 🙂
    Viele liebe Grüße
    Jasmin

  • Anne says:

    Hallo Jasmin,
    Stimmt! Ich glaube, ich muss mir mal die DVD holen oder so, seit ich dran denken musste, hab ich echt Lust drauf!
    Vom CD-Hören fang ich eher immer an, zu heulen und mich rein zu steigern. Lesen – und wenn das nicht hilft, nix wie raus.
    Du hast ja auch an so einem wundervollen Strand geheiratet – kein Wunder, dass dich das entspannt <3
    Grüße!

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