Diese zwei Mamablogs lese ich, obwohl ich gar keine Mama bin (oder werde)

26.
Januar
2016

5 Kommentare

Ich bin ja begeisterte Blogleserin. Ich lese alles! Hängen bleibe ich aber nur da, wo es mir gefällt. Durch Zufall entdecke ich die meisten Blogs – so auch diese beiden.

Einmal Frankreich und zurück

Als erstes möchte ich euch Tafjora – Einmal Frankreich und zurück vorstellen.

Tanja bloggt über ihre Familie, die aus Mann und zwei Kindern besteht. Aufgrund der Arbeit ihres Mannes lebte die Familie ein paar Jahre in Frankreich. Darüber bloggte sie. Die Familie kam inzwischen zwar wieder zurück nach Deutschland, aber es gibt immer noch die Rubrik Mein Frankreich.

Bei Tanja klicke ich mich besonders gern durch die Schlagwörter und lese sämtliche Artikel rund um Frankreich. Es gibt auch das Schlagwort Aus Frankreich.

Ich finde das ziemlich spannend – Herr Pralino und ich sind ja auch „Rückkehrer“ und deshalb vor gewisse Schwierigkeiten gestellt, da interessiert es mich, wie eine Familie mit Kindern das meistert.

Mama on the rocks aus der Schweiz

Der zweite Mama-Blog kommt aus der Schweiz und wird von Séverine betrieben, sie ist die Mama on the rocks.

Sie beschreibt vor allem ihr Leben mit ihren zwei Kindern LadyGaga und Copperfield. Die meisten Berichte sind einfach nur zum Schreien komisch, erfrischend offen und selbstironisch. Weit weg aller Klischees!

Schaut euch mal diesen Artikel über LadyGaga und diesen über Copperfield an, dann wisst ihr, was ich meine. Einfach ein tolles Beispiel dafür, dass Mamasein nicht nur eine seriöse Angelegenheit und die Kinder auf ewig das Wichtigste im Leben sind, sondern dass auch drumherum gebaut werden darf.

Nicht nur komisch

Beide, sowohl Tanja als auch Séverine, schreiben auch über ernste Themen: Ihre Fehlgeburt. Das finde ich unglaublich mutig und vorbildhaft. Fehlgeburten sind ja immer noch ein riesiges Tabu-Thema, über das man eigentlich nicht spricht.(Warum eigentlich???)

Doch diese zwei tun es. Und beide so unterschiedlich, wie nun einmal so eine Erfahrung unterschiedlich ist. Tanjas Brief an ihr Sternchenkind findet ihr hier. Séverines Artikel dreht sich hier um eine Lücke, die nie gefüllt werden wird.

Liebe Tanja, liebe Séverine,

falls ihr das irgendwann mal lest: Macht weiter so! Ich liebe eure Blogs, eure Offenheit und eure wunderbaren Geschichten! Wie vielen ihr bereits mit eurem Mut geholfen habt, könnt ihr euch bestimmt gar nicht vorstellen. <3

Welche Blogs lest ihr, obwohl ihr eigentlich nicht „die Zielgruppe“ seid?

Was könnt ihr mir empfehlen?

Wenn Dir mein Text gefallen hat, teile ihn! Ein ganz liebes Danke und einen dicken Knuddler <3
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5 Kommentare

  • Jetzt bin ich mal kurz sprachlos gewesen. Dann gerührt und danach einfach nur happy. Ich freue mich total über Deine Worte. Und dass ich Dich jetzt auch gefunden habe, denn Deinen Blog kannte ich noch gar nicht. Mir gefällt Dein Schreibstil und ich muss jetzt mal noch unbedingt rausfinden wer Herr Pralino ist?!?!?!?
    Bin übrigens auch in BaWü gelandet, nicht weit weg von Ulm.
    Ich freue mich jetzt jedenfalls noch ein bisschen und schicke liebe Grüße und ein herzliches merci.

    À bientôt & Gros Bisous

    • Anne says:

      Das ist doch die beste Reaktion, oder? <3
      Herr Pralino ist meine bessere Hälfte - man könnte auch sagen DIE gute Hälfte dieser Ehe 😉
      Oh, Ulm! Im Schwäbischen! Herr Pralino stammt aus der Nähe von Ravensburg - da bist du sicher nicht angesiedelt, denn da gibts nur 60 Einwohner!
      Jetzt bin ich auch ein bisschen glücklich, weil ich dir eine Freude machen konnte...
      A plus, biz!

  • vielen lieben Dank, ich freu mich wirklich riesig <333 – zumal ich Dich ausserhalb der Mama/Papa-Filterbubble erreiche :-**

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