Fünf Bücher, die ich demnächst lese

17.
Januar
2016

Schreibe einen Kommentar

Wer mir auf Instagram folgt, hat vielleicht schon gesehen, dass ich gestern komplett das Bett gehütet habe. Wobei… hüten ist absolut der falsche Ausdruck! Ich war absolut ans Bett GEFESSELT, unfähig aufzustehen und zwischendurch immer mal wieder Fieber. Anscheinend zieht sich die Katerstimmung weiter durch den Januar, kann nur noch hoffen, dass dieser fiese Virus ebenso schnell wieder verschwindet, wie er aufgetaucht ist!

5 Buchempfehlungen

Ein bisschen besser fühle ich mich, mittlerweile hat sogar ein Buch seinen Weg zu mir ins Bett gefunden. Ich lese es zwar gerade, doch trotzdem bekommt es auf dieser Liste gleich mal Platz 1:

  1. Die gelben Augen der Krokodile von Katherine Pancol, ein absoluter Zufallskauf vor über einem Jahr. Lange bin ich drum rum geschlichen, jetzt aber schnell seinem Zauber verfallen. Ist Teil eins einer Trilogie um die schüchterne Joséphine, die ihren Mann rauswirft, eine besonders widerspenstige Tochter hat und eine kleine Liebe mit Pausbacken. Dazu kommen eine herrische Mutter, eine dominante Schwester, Affären und Liebschaften… Wenn der Roman weiter so gut bleibt, brauch ich bald Band 2 🙂
  2. Hau von Bernd Schroeder – das absolute Gegenteil zu den Krokodilen: Ein Kriminalfall aus dem 20. Jahrhundert wird dargestellt, weil er immer noch rätselhaft ist. Im Mittelpunkt der Mörder Karl Hau. Ich liebe solche „wahren Geschichten“ und da ich ständig recherchiere, um selbst endlich mal meinen eigenen Krimi zu Ende zu schreiben, ist das perfekte Lektüre für mich.
  3. 1Q84 von Haruki Murakami, auch nicht gerade neu, aber ich habe mich noch nicht rangetraut. Zu dick, vielleicht zu viel Murakami auf einmal? Prinzipiell aber steh ich auf die Gecshichten und die Sprache des verrückten Japaners, also sollte ich auch 1Q84 endlich mal ne Chance geben… Herr Pralino jedenfalls war begeistert.
  4. 30 Tage und ein ganzes Leben von Ashley Ream, wieder eher die Richtung „leichter Roman, in den man sich auch nach einem arbeitsreichen Tag flüchten kann“. Irgendwo hab ich mal in eine Lesprobe reingeschnuppert und fand sie viel versprechend: Clementine ist depressiv und irgendwie verdammt fertig und total am Ende. Sie ist Malerin, aber ihr ganzes Leben besteht nur aus Medikamenten. Sie beschließt: Weg, Schluss damit! 30 Tage gibt sie sich Zeit, um die Formalitäten abzuwickeln, wie z.B. ein neues Heim für ihre geliebte Katze zu finden, dann will sie sich umbringen. Ich bin sehr gespannt, wie sich diese Geschichte abspielt! Falls ihr es schon gelesen habt: Sagt mir nur, ob es euch gefallen hat, nicht wie es ausgeht!
  5. Die Menschen, die es nicht verdienen von Hjorth/Rosenfeldt, den es zwar seit Mitte Oktober gibt, über den ich mich trotz ausgewachsener Krimi-Liebe aber noch nicht hergemacht habe. Weil die Sebastian-Bergmann-Romane es mir immer so antun, dass ich einen Tag frei brauche, ohne alles. An dem ich nicht mal essen kochen muss oder so. Nur ich und das Buch und am Ende des Tages ist es dann ausgelesen. Irgendwie kann ich die Bücher dieser Reihe nicht unterbrechen – Kompliment an die Autoren! Erfordert aber eine gewisse Planung 😉 Wer die Reihe nicht kennt: Der Kriminalpsychologe Sebastian Bergmann arbeitet mit dem Team der Reichsmordkommission zusammen an skurrilen Fällen. Wahnsinnig spannend sind die Figuren aus dem Ermittlerteam: Jeder hat seine eigene Geschichte, sein eigenes Päckchen zu tragen. Dies wird mit jedem Band fortgeführt und immer spannender. Wenn ihr noch keinen gelesen habt, müsst ihr deshalb mit Band eins anfangen: Der Mann, der kein Mörder war. Sonst kommt man nicht mehr mit, fürchte ich…

Was lest ihr gerade? Was steht auf eurer Liste? Was könnt ihr mir empfehlen?

Wenn Dir mein Text gefallen hat, teile ihn! Ein ganz liebes Danke und einen dicken Knuddler <3
Stichwörter: ,

Kategorien:

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.