Ich bin eine von vier.

7.
Oktober
2016

15 Kommentare

Jetzt sitze ich bereits eine halbe Stunde vorm Bildschirm und überlege, ob ich diesen Post tatsächlich veröffentlichen soll. Ich glaube, ich werde mich dafür entscheiden. Falls es jemandem genau so geht. Er ist sehr persönlich, wenn du deshalb nicht hier bist, dann einfach nicht lesen. 

Ob man es glauben kann und will oder nicht, in unserer doch sehr offenherzigen Gesellschaft gibt es doch immer noch so einige Tabus, über die man besser nicht spricht. Oder, um es treffender zu formulieren: Über die frau nicht sprechen sollte. Weil es eigentlich niemand hören will.

Gerade deshalb möchte ich heute darüber schreiben, passend im Oktober, der in Amerika als Pregnancy and Infant Loss Awareness Month „gefeiert“ wird. (Bizarr: In Deutschland steht im Oktober Brustkrebs im Mittelpunkt, also immerhin auch ein Frauenthema.)

Das ist kein einfacher Text für mich (und auch ein ziemlich ungewöhnlicher), deshalb fange ich mal mit der wichtigsten Zahl an: Fehlgeburten bis zur zwölften Woche sind nicht ungewöhnlich, eine von vier Schwangerschaften wird in diesem Zeitraum auf natürliche Weise wieder beendet. Die Ärzte untermauern diese Zahlen gerne mit der These, dass früher (ich weiß nicht genau, auf welchen Zeitraum sie sich dabei beziehen) die meisten Frauen noch nicht einmal wussten, dass sie eine Fehlgeburt erlitten, da sie zu so einem frühen Stadium noch nicht wussten, dass sie überhaupt schwanger waren. Im Klartext: „Memm nicht rum“?

Die Gründe für eine Fehlgeburt können in den meisten Fällen nicht benannt werden. Sie passieren einfach. Stress kann ein Auslöser sein, vieles andere auch – oder eben auch nicht. Bei mehreren Fehlgeburten kann man testen lassen, warum es passiert ist, bei der ersten Fehlgeburt ist das eher nicht normal. Selbst wenn man testet, gibt es oft kein Ergebnis.

Ich hatte im Sommer 2015 eine Fehlgeburt, vor der zwölften Woche. Also medizinisch keinesfalls ungewöhnlich. Ich musste zur „Entfernung des Schwangerschaftsrestes“ ins Krankenhaus. Das alles geschah innerhalb weniger Tage, in denen ich keinerlei Kontrolle über irgendetwas hatte, das mit mir passierte.

Ab ins Krankenhaus

Die Kommunikation mit den Ärzten – sowohl mit meiner damaligen Gynäkologin als auch den operierenden Ärzten im Krankenhaus – fand eigentlich nicht statt. Niemand wollte sich Zeit nehmen, mir auf meine Fragen zu antworten. Oder mir den Ablauf der OP zu erklären. Oder mir einfach mal zuzuhören, zu fragen, wie es mir denn gehe. Ich wurde von einem Wartezimmer ins nächste geschubst. Im Krankenhaus bekam ich ein wehenauslösendes Medikament, das ist bei einer solchen OP üblich. Leider hatte man versäumt, mir zu sagen, dass ich Wehen bekommen würde. Ich hatte also unglaublich intensive Schmerzen, die ich mir nicht erklären konnte. Allein das Stichwort Wehen wäre hilfreich gewesen.

So malte ich mir das Schlimmste aus und war noch im OP-Vorbereitungs-Saal der festen Überzeugung, dass mich mein Mann nicht lebend wieder sehen würde. Da ich da völlig alleine war, ohne Sehhilfe (leider hab ich die Sehstärke einer Eule), furchtbare Schmerzen hatte, am ganzen Körper zitterte, Krämpfe hatte und schrecklich fror, fing ich an, nach ihm zu rufen und zu schreien. Das ist mir peinlich, aber ich hatte wirklich schreckliche Angst. Eine Ärztin kam dazu. Endlich eine, die mit mir redete. Sie stellte sich vor, strich mir über die Hand, bemerkte, dass ich noch keinen Zugang hatte, dass ich fror. Sie schickte die Schwester los, wartete in der Zeit bei mir, sprach mit mir und erklärte mir, was los sei. Die Schwester kam mit einer Decke, der Zugang wurde gelegt und ich bekam ein schmerzstillendes Medikament, das mich in den prä-oprativen Dämmerzustand versetzte. Irgendwann wachte ich wieder auf.

Damit war – wie sich dann zeigte – der schlimmste Teil überstanden. Drei Stunden später kam ich nach Hause. Am nächsten Tag kam meine Mama, denn wir wohnten damals an der Ostsee. Nach zwei weiteren Tagen fuhren wir 9 Stunden zurück in meine Heimat und am Tag danach war ich bei einem Arzt, den ich lange kenne, dem ich vertraue und der mit mir spricht. Ein paar weitere Tage später kam mein Mann auch. Der Arme musste in der Zwischenzeit noch eine Klausur an der Uni schreiben – die er auch noch echt gut bestanden hat, das Genie <3 Kurz darauf fuhren wir Freunde besuchen und dann in den Sommerurlaub. Und irgendwann wurde alles besser.

Danach

Natürlich war ich geschockt und traurig. Und natürlich war ich in einem seltsamen Zustand der Trauer. Trauer um etwas, das man nicht gekannt hat, ist besonders komisch. Das Gefühl der Hilflosigkeit und des Ausgeliefertseins war übermächtig, vor allem dann im Krankenhaus. Ich wusste aber, dass ich drüber wegkommen würde. Ich war so froh, meinen Mann lebend wieder zu sehen. Ich war über viele andere Dinge froh, unter anderem, dass ich durch diese Geschichte den Mut hatte, meinen verhassten Job zu kündigen.

Naja, und ich glaube, dass ich doch eher der pragmatische und optimistische Typ bin. Tatsache ist: Mir geht es gut. Ich trauere nicht mehr und ich denke nicht mehr oft daran. Banalerweise ist es tatsächlich so, dass es immer weiter geht. Natürlich hatte ich in diesen ersten zwölf Wochen mit dem Eisbär ziemlich Angst…

Viele Freunde waren eine große Hilfe. Sie ließen mich erzählen und hörten zu. Sie ließen mich schweigen und hörten auch dem zu.

Andere waren keine Hilfe, die wollten von dem Thema nichts wissen. Aus Angst? Aus Befangenheit? Aus Unsicherheit? Weil sie nicht wussten, was sie sagen sollten? Ich weiß es nicht.

Ich kannte keine andere Frau, der es wie mir ergangen war. Bis mich dann eine Nachricht einer Bekannten auf Facebook erreichte, die über Umwege von meiner Geschichte gehört hatte. Anscheinend wird dann ja doch drüber geredet…? Sie hatte im Jahr zuvor auch eine frühe Fehlgeburt gehabt und machte mir Mut. Dafür war ich ihr so dankbar!

Was ich eigentlich sagen will…

Dass Zahlen tatsächlich gut sind: Ich bin eine von vier. Ich bin nicht alleine. Ich bin nicht schuld an dieser Situation. Du bist nicht schuld und du bist ebenso wenig alleine, wie ich es bin.

Tabus finde ich bei diesem Thema völlig fehl am Platz. Das macht mich wütend. Auch wenn es ein unangenehmes Thema ist. So what? Wer behauptet, dass immer nur alles schön ist? Zum Glück haben auch andere Bloggerinnen darüber geschrieben, hier die Links:

Katarina von Blogprinzessin – auch mit komischen Ärzten im Krankenhaus.

Anni von Einer schreit immer – ihr geht es mittlerweile auch gut.

Sophie von Kinder haben war zunächst gar nicht so traurig – noch einmal eine andere Seite.

Séverine von Mama on the rocks musste sogar zwei Mal durch die ganze Sache durch.

Das Wichtigste: Es wird alles wieder gut!

 

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15 Kommentare

  • liebe Anne,
    ich bin dir wirklich dankbar, dass du so offen über deine Erfahrungen schreibst.
    ich habe das zwar noch nicht selber durchmachen müssen, aber durch meinen Beruf so oft miterlebt bei Frauen – natürlich alles Fremde, die aber immer so unednlich dankbar waren, wenn man eben nicht „komisch“ war.
    das ist wirklich kein leichtes Thema, aber ich denke es schenkt einem viel Mut und Kraft, wenn man weiß, dass man eben nicht allein ist.

    ich bin froh, dass es dir so gut geht und du sollst auch schön weiter auf dich Acht geben meine Liebe 🙂
    fühl dich lieb umarmt und hab ein tolles Wochenende!
    ❤ Tina
    https://liebewasist.wordpress.com/
    https://www.instagram.com/liebewasist/

    • Anne says:

      Hallo Tina,
      stimmt, du bist ja von „der anderen Seite“! Da wäre ich doch mal neugierig, wie du eine solche Situation aus „Personal-Sicht“ erlebst und erfährst!
      Eine befreundete Hebamme erzählte mir, dass ÄrztInnen, die aus Gegenden stammen, in denen Abtreibungen an der Tagesordnung stehen (Polen, Russland…) bei dem ganzen Thema noch unsensibler sind und es für die ein fetter Kulturschock ist, dass Frauen wegen eines Abgangs in der achten Woche weinen und deshalb echt harsch reagieren.
      Danke, du Liebe <3 Fühl dich auch umarmt!

  • Jasmin says:

    Liebe Anne,
    das mit den Fehlgeburten ist leider an der Tagesordnung. Es spricht zwar kaum jemand darüber, wie du ja bereits geschrieben hast, aber ich weiß von vielen Frauen, die das leider erleben mussten. Ich kann mir gut vorstellen, wie schrecklich das gewesen sein muss und ich bin sehr froh, dass du jetzt im Gegenzug so viel Glück erfahren darfst!
    Ich selbst bin Ärzten und Krankenhäusern gegenüber sehr skeptisch und ich könnte es mir gar nicht vorstellen, mich behandeln zu lassen, ohne den Arzt vorher komplett mit Fragen durchlöchert zu haben. Ich vertraue einfahc niemandem, der an meinemKörper herumschnippelt.
    Ich war einmal eine Zeit lang öfter auf der Station wo krebskranke Menschen untersucht und behandelt werden müssen und musste dort verschiedene Untersuchen über mich ergehen lassen, die auch ziemlich schmerzhaft und erschöpfend waren. Es gab eine Krankenschwester, die sehr feinfühlig war und eine andere hat nur so an den Schläuchen herumgerissen und mir damit große Schmerzen zugefügt. Ich bin so froh, dass diese dunkle Phase in meinem Leben hinter mir ist. Wow, wenn ich so zurückschaue, dann habe ich echt schon einiges ertragen und durchmachen müssen. Ich bin echt dankbar, dass ich gesund bin und es mir meinen Liebsten gut geht.
    Ich drück dich ganz arg liebe Anne :-*
    Jasmin

    • Anne says:

      Hallo Jasmin,
      oh, ich bin auch sehr froh, dass du gesund bist und es dir gut geht <3
      Ehrlich, Ärzte und Pflegepersonal kann so viel falsch machen und sooo unsensibel sein. Und dann wiederum gibt es dazwischen wahre Juwelen... Aber wirklich, ich finde, dass solche "Trampel" eine schlimme Erfahrung noch schlimmer machen, als sie eigentlich ist und dass wirkliche Juwelen schon durch ihre Sensibilität während des ganzen Prozesses ganz viel Last von dir nehmen können. Das trifft anscheinend auf alle Bereiche zu 🙁
      Ja, eben - Fehlgeburten sind wirklich nicht selten. Auch wenn man im ersten Moment von Zahlen und Statistiken nichts hören will, so hat mir das doch geholfen, zu wissen, dass es nicht nur ich bin...
      Solche blöden Ärzte. Wie schön, dass dein 2016 jetzt richtig gut verläuft <3
      Anne

      • Jasmin says:

        Liebe Anne,
        da hast du recht und ich sehe das genau wie du. Es gibt zwar sehr tolle Ärzte und Pflegepersonal, aber leider auch schlechte und man kann von Glück sprechen, wenn man irgendwie heil aus der Sache wieder rauskommt. Ich bin sehr stolz auf dich, dass du das Thema hier ansprichst und ich hoffe sehr, dass du diese schlimme Erfahrung irgendwie ein bisschen verarbeiten kannst. Es muss ein schlimmes Gefühl sein, ein ungeborenes Kind zu verlieren und wenn man dann auch noch so eiskalt behandelt wird, ist das schrecklich!
        Beim Zahnarzt hatte ich übrigens auch einmal ein traumatisches Erlebnis und das war so schlimm, dass meine Mama tatsächlich zu ihm gegangen ist und ihn komplett zur Sau gemacht hat 😀 Verdient hat er es, ich war nämlich nachher eine ganze Woche schwer krank und musste starke Medikamente nehmen. Aber sind wir froh, dass wir das alles überlebt haben! Es gibt Fälle, die kommen nicht gerade heil davon und haben dann ihr Leben lang große Probleme, weil was schief gelaufen ist.
        Ich drück dich ganz arg liebe Anne :-*
        Ganz viele Küsschen :-*
        Jasmin

        • Anne says:

          Hallo Jasmin,
          das stimmt: Schlimmer geht immer 😛
          Naja, es war auch nicht gerade einfach, darüber zu schreiben – obwohl es schon so lange her ist und in meinem täglichen Leben keine Rolle mehr spielt. Danke für deine lieben Worte <3
          :-* Anne

          • Jasmin says:

            Liebe Anne,
            ich finde es total mutig von dir, dass du so offen darüber geschrieben hast! Vor allem der Abschnitt in dem du so deutlich über deine Gefühle gesprochen hast. Ich finde es eine Frechheit, dass man dich nicht im Voraus aufgeklärt hat, was man mit dir machen wird. Und darüber hinaus ist es nicht nur eine Frechheit, sondern auch Pflicht! Ach, weißt du Anne, ich rege mich gerade so auf, mir fehlen die richtigen Worte.
            Liebe Grüße
            Jasmin

          • Anne says:

            Danke, du Liebe!
            Ja, ich finde das im Nachhinein auch ne ziemliche Frechheit. Währenddessen war ich leider nicht in der Lage, mich zu beschweren oder sonst irgendwie ein Theater zu machen. Aber ich wusste da ja auch shcon, dass ich nie mehr zu dieser Ärztin und in dieses Krankenhaus gehen werde…
            Ach, danke Jasmin, für deine lieben Worte & Kommentare <3 Das bedeutet mir viel.

  • Johanna says:

    Hallo Anne,
    das muss wirklich ein sehr schlimmes Ereignis gewesen sein!
    Ich kann verstehen, dass du viel darüber reden wolltest und auch noch willst. Schließlich war das ein traumatisches Erlebnis und Reden ist gut, um es zu verarbeiten. Dass viele nicht zuhören wollen oder nicht wissen, was sie sagen sollen, kann ich auch verstehen. Auf der einen Seite können sie sich vielleicht nicht richtig in dich hineinversetzen, weil ihnen selber nocht nicht so etwas passiert ist. Auf der anderen Seite fällt es ihnen vielleicht auch schwer zu wissen, dass jemandem, den sie sehr mögen, so etwas Schlimmes passiert ist.
    Ich weiß es aber nicht, vielleicht ist auch alles ganz anders…
    Es freut mich jedenfalls, dass es mit der Zeit besser geworden ist und dass du dich jetzt voll und ganz auf deinen Eisbären freuen kannst! 🙂
    LG Johanna

    • Anne says:

      Hey Johanna,
      klar, gibt immer so viele verschiedene Gründe, warum jemand nicht reden kann oder will… Klar, es war damals schon schlimm. Aber ist auch schon lange wieder gut. Mittlerweile kann ich mich wirklich freuen 🙂 Tübingen war übrigens wirklich interessant!
      Grüßle, Anne

  • Ivi says:

    Hallo Anne, ich finde es toll, dass du so offen darüber schreibst und es tut mir leid, dass du diese Erfahrungen machen musstest. Ich habe auch auf meinem Blog erwähnt, dass ich letztes Jahr in der 20 SSW eine Fehlgeburt hatte. Auch ich hatte schlimme Erfahrungen mit Ärzten gemacht und im Endeffekt hat mein Mann auch mich um nur ein Haar verloren. Die exakte Geschichte werde ich eines Tages am Blog erzählen, aber erst nachdem meine jetzige Schwangerschaft hoffentlich ein glückliches Ende genommen hat. Bei uns ist es aber so, dass es ein Babygrab gibt und dass dies ein Teil von uns ist. Es vergeht auch kein Tag, an dem wir nicht an unsere Engel denken. Ich kann nur sagen, dass es millionen Mal schwieriger ist ein Kind zu begraben als die eigene Mutter. Das ist eine Erfahrung, die ich niemanden wünsche! GLG Ivi

    • Anne says:

      Hallo Ivi,
      was das in der 20 SSW bedeuetet, kann und will ich mir (momentan) gar nicht vorstellen. Das ist nochmal ne ganz andere Hausnummer als in der 8 SSW 🙁 Umso bewundernswerter, dass ihr das durchgestanden habt! Allerdings wünsche ich diese Erfahrung auch niemandem 🙁
      Ich bin aber sicher, dass die kleine Fashionista ganz zauberhaft sein wird und alles weiterhin gut verlaufen wird!
      Liebste Grüße und fühl dich aus der Ferne und unbekannterweise gedrückt!
      Anne

  • Christine says:

    Ich kann mir vorstellen, dass das ein sehr schwieriger Text für dich war! Ich persönlich habe so was noch nicht erlebt (zum Glück!), aber meine Mama hatte nach mir eine Fehlgeburt. Daher gab’s dann auch einen recht großen Abstand zwischen mir und meiner Schwester (immerhin 6 Jahre, was meine Mama so eigentlich nicht geplant hatte). Ich weiß, dass das für sie damals auch sehr schwierig und schlimm war.
    Und zumindest was das Ausgeliefert und nicht wirklich Kontrolle zu haben angeht, kenne ich mich aus. Manche Ärzte sind wahre Bulldozer und dürften gar nicht an den Patienten ran. Ich habe was das angeht leider durchs Krankwerden im letzten Herbst viel erlebt…

    //

    Was zahlst du mir als Umzugshelfer? 😛

    Ich habe gar kein großes Problem damit mich zu verändern. Ich war einfach nur überrascht, weil das für mich noch gar keine so offensichtliche Sache war. Ich habe mich wohl auch eher in dem Sinn verändert, dass ich selbstbewusster und kompromissloser geworden bin. Was man wohl auch am ehesten bei der Arbeit merkt. Langes Kranksein verändert einen dahingehend schon; es gibt eben danach nicht mehr viel wovor man auf sich persönlich bezogen Angst hat.

    Wegen der Pornoseite hatte ich schon so meine Ängste.Ich dachte am Ende hat jemand ein „nackigeres“ Foto dort verlinkt oder so… wäre für das Model ja unverschämt gewesen. Aber das ist wohl nicht der Fall. Kam eher zu stande, weil ich mal einen Post mit „nude make-up“ geschrieben habe…

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