(K)eine Empfehlung, politisch engagiert und ein dazu passender Pulli

26.
Februar
2017

11 Kommentare

Mist, jetzt ist mein letzter Beitrag doch schon wieder viel zu lange her und es tut mir furchtbar leid, dass ich euch warten lasse. Ein Beitrag die Woche hat sich im Februar doch relativ schwierig gestaltet. Ich weiß gar nicht genau, warum eigentlich. Vermutlich ist mir die Zeit zwischen Wohnungsrenovierung, Spazierengehen, auf dem Boden liegen und Rollen üben, kuscheln und kochen davon gerannt… In der Wohnung hätte nichts renoviert werden müssen, die war vorher schon schön. Aber auf einmal hab ich den Rappel gekriegt, wie man hier im Badischen sagt. Ich wollte unbedingt, dass es mehr nach uns aussieht, das heißt vor allem: bunter. Jetzt haben wir eine weinrote, orientalische Küche, in der noch die Dekofliesen angebracht werden müssen. Einen smaragdgrünen, modernen Flur, zu dem jetzt auch die antiken Bilder in den Goldrahmen passen – Relikte meiner Flohmarktleidenschaft. Das Bad hätte gold werden sollen, mein ewiger Traum! Geht aber leider nicht. Die Fliesen kann man weder überkleben noch lackieren, also bleibt es erstmal nicht so optimal. Egal. Davon wollte ich aber eigentlich gar nicht erzählen.

(K)eine Empfehlung

Stattdessen sollte es zunächst um meinen Ausflug in die Kunstwelt gehen: Ich war nämlich auf der Art Karlsruhe. Eine Messe, auf der es Kunst zu gucken und zu kaufen gibt. Mit einer Abendkarte zum halben Preis. Ich liebe Kunst. Zum Anschauen, zum Aufhängen, zum Kaufen. Hier bei uns hängen Aquarelle und Zeichnungen und ich gebe dafür gern Geld aus. Irgendwie hoffte ich auf der Art auf etwas, dass unseren neuen Lebensabschnitt symbolisiert.

Und dann… Leute, ich war so unpassend gekleidet! Zum Glück hatte ich wenigstens ne Jeans an, denn das kommt die Tage nicht allzu oft vor. Babyspeck und so 😉 Dazu ne maßgeschneiderte graue Jacke. Gar nicht mal so schlecht! Doch mit Mama und Papa Wasabi zusammen sind wir aufgefallen wie ein bunter Hund. Wir trugen kein schwarz, keine dicke schwarze Brille, generell sind wir einfach weder Hipster noch Künstler. Trotzdem, mir hat es voll gefallen, alle anzugucken.

Lachen ist auf so einer Messe strengstens untersagt. Als kleiner Tipp, falls es jemanden von euch mal dahon verschlägt. Über Preise darf man schon gar nicht lachen. Dass Gefriertüten in einem kleinen Rahmen mit Passpartout 1200 Euro kosten, ist auch voll gerechtfertigt. Und denkt dran: Kunst dient nicht eurem Amusement.

Was oder wem es dann dient? Keine Ahnung. Den Leuten, die zu viel Geld haben? Ihr könnt euch mittlerweile denken, dass es natürlich kein Bild für uns gegeben hat. Diese Messe schwebt in völlig anderen Sphären und ich werde ganz sicher nicht nochmal hingehen. Dann doch lieber ein tolles Museum.

Überrascht war ich übrigens, dass so gut wie keine Kunst politisch war. In diesen Zeiten! Klar, hin und wieder war ein Trump-Konterfei in ne Collage eingebaut, das wars. Handkes Manifest „ich bin ein Bewohner des Elfenbeinturms“ schien da wieder ganz aktuell. Schade.

Politisch engagiert

Zwar war es die Art nicht, dafür habe ich aber endlich etwas gefunden, das zu mir passt und wo ich immerhin (erstmal) ein bisschen mitmachen kann. Komisch formuliert, oder? Durch einen Zeitungsbericht bin ich nämlich auf die #PulseOfEurope Bewegung gestoßen.

Sie nennt sich selbst eine Dafür-Bewegung: Für ein geeintes, starkes Europe. Für ein Europa, das seinen ursprünglichen Zweck, die Einhaltung des Friedens, erfüllt. Keine Bürgerinitiative, keine parteipolitische Bewegung. Dafür jede Menge Leute, die immer mehr werden und immer lauter.

Ich zitiere euch mal von der Homepage:

Wir, die Initiatoren des Pulse of Europe, wollen einen Beitrag dazu leisten, dass es auch danach noch ein vereintes, demokratisches Europa gibt – ein Europa, in dem die Achtung der Menschwürde, die Rechtsstaatlichkeit, freiheitliches Denken und Handeln, Toleranz und Respekt selbstverständliche Grundlage des Gemeinwesens sind!

ENDLICH werden die Befürworter sichtbar! Nicht nur die lauten, doofen Kritiker à la Trump oder Marine LePen. Und wer meinen Blog schon länger liest, der weiß, dass das genau das ist, wovon ich fest überzeugt bin. Die Welt, in der ich leben will, sieht genau so aus. Und dafür lohnt sich am Sonntagnachmittag ein kleiner Ausflug in die Stadt, auch wenn das Eisbärbaby leider noch zuhause bleiben muss. Empfindliche Ohren und so.

Deshalb die Info an euch: „Demonstriert“ wird jeden Sonntag um 14 Uhr in verschiedenen europäischen Städten. Zum Glück auch in Karlsruhe. Auf der Homepage kann man seine Stadt finden.

Ein passender Pulli

Dazu hab ich dann auch noch den passenden Pulli gefunden. Über ne Klatschzeitschrift, in der ein Foto mit nem Model abgedruckt war, die den getragen hat. Weil ich den klasse finde, verlinke ich euch den mal, #notsponsored, aber irgendwie trotzdem Werbung, weil ich die Idee mag. Alle Gewinne gehen an zusammen-für-flüchtlinge.de. Unter menschlichkeit.de zeigen Flüchtlinge die Pullis und erzählen ihre Geschichten. Mein Pulli ist bestellt, ich hoffe er passt (Babyspeck und so), dann zeige ich euch demnächst ein Foto.

Geschichten von Flüchtlingen kenne ich ja selbst ziemlich viele. Manchmal denke ich mir: Zu viele. Denn manchmal ist es schwer für mich, damit umzugehen. Zu viele Gefühle, zu viel Mitleiden, zu viel Wut auf das, was passiert. Wut nicht nur auf die Mächtigen, die Kriege machen, sondern auch auf diese Ungerechtigkeit.

Deshalb möchte ich euch noch schnell von Najah erzählen. Sie kommt aus Syrien und ist mit 73 Jahren meine älteste Studentin. Als ich begann, sie zu unterrichten, war sie Analphabetin, kannte die lateinische Schrift nicht. Najah hat 4 Kinder. Drei davon kamen ebenfalls nach Europa, einer ihrer Söhne ging nach Kanada. Ihr Mann ist bereits verstorben.

Am Anfang war Najah nicht so eine gute Studentin, obwohl sie sich unglaublich anstrengte. Das Lesen lernte sie schnell, nicht aber die Vokabeln und die Grammatik. Irgendwann stellte ich dem Kurs verschiedene Lernmethoden vor, ihr kennt das aus der Schule: Methoden lernen. Lange Rede, kurzer Sinn: genau das hatte sie gebraucht und schnell wurde sie eine der Besten im Kurs. Ich war tief beeindruckt.

Bis zu meinem Schwangerschaftsausstieg unterrichtete ich den Kurs, da kamen doch einige Monate zusammen. Und irgendwie sind wir zusammen gewachsen. Najah, ich, und die anderen. Am Ende waren wir mehr Freunde als Dozent und Studenten. Also besuchte ich meine Studenten im Januar, um stolz den kleinen Eisbären vorzustellen. Sobald ich den Raum betreten hatte, hatte mein Baby meinen Arm verlassen und kam erst am Ende des Besuchs wieder zu mir zurück. Sie wurde rumgereicht, geherzt und geküsst. Und wir haben erzählt. Was in den letzten Wochen passiert ist. Wer umgezogen ist, gut gelernt hat, was Gutes gekocht oder einen neuen Supermakt entdeckt hat, wie sich die Kinder im Kindergarten und in der Schule schlagen und so Zeugs. Nach einer kurzen Diskussion auf arabisch wurde es ganz still im Raum und Ali ergriff das Wort, schaute mich ernst an: „Der Sohn von Najah ist gestorben.“

Zuerst verstand ich gar nichts, da ich wusste, dass ihre Familie komplett in Sicherheit ist. Leider kann man auch in Sicherheit sterben: Der 43jährige Sohn meiner Najah ist in Karlsruhe an Herzversagen gestorben. Einfach so. Nun hat diese wunderbare Frau einen Krieg und eine Flucht überlebt, da stirbt eines ihrer Kinder. Ich ging zu Najah, nahm sie in den Arm und fing an zu weinen. Najah auch. Die anderen Frauen des Kurses gesellten sich zu uns, wir umarmten Najah und weinten. Die Männer hielten sich im Hintergrund, wiegten meinen Eisbären in den Armen und brachten Taschentücher.

Eine der universalen Wahrheiten: Jede Mutter will sterben, wenn ihr Kind stirbt. Schmerz ist universell. Wir sind alle gleich. Und genau so sollten wir alle behandeln. Ganz im Sinne von Menschlichkeit steht dir am besten.

Dann mal eine schöne Woche…

Jetzt habe ich zwar eine lange Pause gemacht, dafür wurde dieser Beitrag auch viel länger als geplant. Vielleicht hätte ich mal drei Beiträge draus machen sollen…

 

Wenn Dir mein Text gefallen hat, teile ihn! Ein ganz liebes Danke und einen dicken Knuddler <3

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11 Kommentare

  • Johanna says:

    Hallo Anne,
    ein sehr schöner und irgendwie auch trauriger Beitrag… Er regt auf jeden Fall zum Nachdenken an.
    Den Pulli find ich voll gut! Vielleicht muss ich mir auch so einen bestellen…
    LG Johanna

  • Jasmin says:

    Liebe Anne,
    endlich komme ich dazu deinen wundervollen Blogpost zu kommentieren. Gelesen habe ich ihn ja schon viel früher, nein, ich habe ihn sogar mehrmals gelesen 🙂
    Ich finde, es trifft immer die falschen Menschen. Ich kenne so einige arrogante und dumme Arschlöcher, denen es leider viel zu gut geht, trotzdem jammern sie wegen jedem Scheiß rum. Und dann gibt es Menschen wie Najah, die einfach so viel Leid ertragen müssen. Es macht mich wütend und traurig!
    Ich mag Kunst auch sehr gerne, aber oft verstehe ich auch nicht, warum Mülltüten 1000 Euro kosten sollen 😀 Ich gebe gerne viel Geld für etwas aus, dass mich überzeugt. Aber sowas überzeugt mich ehrlich gesagt kein bisschen.
    Joa, Künstler erkennt man auf einen Blick und ich glaube, es ist mehr oder weniger einfach, zwischen denen aufzufallen 😀
    Ach, liebe Anne, weißt du worauf ich jetzt total Bock hätte? Mit dir zusammen in den Flieger zu steigen, in New York ins Künstlerviertel zu gehen und mit dir zusammen dort in einer Galerie stundenlang zu quatschen. Gerade das Künstlerviertel in New York hat mich sehr fasziniert und ich mag die Menschen und die Cafés dort total.
    Oh, das hört sich spannend an mit deiner Wohnung 🙂 Bei mir ist ja alles sehr clean, schlicht und in weiß gehalten. Bei uns steht auch sehr wenig rum. Trotzdem haben unsere Gäste immer gemeint, sie würden sich sehr wohl bei uns fühlen. Dadurch, dass wir so viele Fenster haben, wo man viel beobachten kann, sind die ruhigen weißen Räume nicht kalt, sondern einfach nur ruhig. Vielleicht verstehst du was ich meine 😀
    Ich drück dich ganz doll meine liebe Anne :-*
    Jasmin

    • Anne says:

      Coucou ma belle!
      Ja, so eine Ungerechtigkeit manchmal 🙁 Eben, für etwas Tolles zahle ich auch gerne Geld. Selbst wenn es da auch Schmerzgrenzen gibt und man es überall übertreiben kann.
      Ach, bei so nem Trip wär ich sofort davei! Besser gestern als morgen 🙂 Und dann Kaffee und Leckereien und viel Zeit zum Tratschen…
      Weiß haben wir aucvh zum Großteil, mit vielen Bildern dann allerdings. Unsere Möbel sind auch eher antik und Flohmarktstyle (besser kann ich es grad nicht beschreiben), da passt so richtig clean nicht dazu. Dass das aber richtig gut aussehen kann und auch voll zum Wohlfühlen sein kann, bezweifel ich null. Hängt auch von den Bewohnern ab, denk ich. Kann auch schiefgehen und kalt und herzlos wirken. Oder eben ruhig und gemütlich, im Idealfall.
      Fühl dich auch gedrückt!

  • Jo says:

    Hallo Anne,
    weil dein Beitrag so lang ist und mehrere Themen umfasst, dachte ich mir, kann man ruhig mit verschiedenen Persönlichkeiten verschiedene Kommentare schreiben… 😉
    Abgesehen davon, dass das Ende deines Artikels ziemlich traurig ist, finde ich den Anfang dafür umso schöner und witziger. 🙂
    Eure Wohnung sieht bestimmt total cool aus. Vor allem die Küche würde mich interessieren…
    Und das mit der Messe/Ausstellung klingt voll witzig. Ich kann mir aber gut vorstellen, dass es auch total interessant war einfach mal in eine andere Welt abzutauchen und Neues zu entdecken, hohe Preise für Gefrierbeutel oder Hipster mit schwarzen Brillen zum Beispiel… 🙂
    Ich freue mich auf jeden Fall schon auf deine nächsten Abenteuer. 🙂
    LG Jo

    • Anne says:

      Verschiedene Persönlichkeiten sind mir ja die liebsten 😉 Freut mich, dass dir der Post gefallen hat. Mit Kleinchen nebendran ist es nicht immer so leicht, aber das weißt du ja schon. Die Küche ist jetzt echt der Wahnsinn! Die Messe war schon cool, mal was ganz anderes, aber irgendwie auch abschreckend – so absurde Preise! Und Leute, die das tatsächlich bezahlen… Am lustigsten waren die komischen Begegnungen!
      Liebe Grüße!

  • Christine says:

    Renovieren etc kostet so viele Nerven. Wir hatten hier am Anfang des Jahres einen Wasserschaden und konnten nun vor zwei Wochen den Boden (nach dem alles endlich trocken war…) austauschen lassen. Das ging zwei Mal schief, vier Tage kaum in die Küche dürfen… mensch war das nervig! Schade, dass das mit eurem Bad nicht so ideal ist. Fliesen streichen geht leider wirklich nicht immer…

    Haha und ich kann mir vorstellen, wie ihr euch auf der Kunstmesse gefühlt hat. Geht mir auch immer so, da fühle ich mich dann so gar nicht als Künstler und eher als Störfaktor…

    Ich finde es generell auch etwas seltsam, dass sich Firmen so sehr auf die großen Blogs einschießen. Die heute dieses Handy und in einem Monat das nächste groß vorstellen. Und generell eher wenig Dialog auf ihren Plattformen zu haben scheinen. Wie du schon schreibst, die können nicht jedem ein „Danke“ antworten, aber gerade bei wirklichen Kommentaren bzw. Fragen etc wäre es sicherlich oft schön mehr zu lesen. Aber man braucht ja eigentlich gar keine Frage zu stellen, man bekommt ja eh keine Antwort. Und letztlich gleichen sich die Inhalte und Texte auch immer mehr an… bei aller Professionalität in der Umsetzung finde ich das oftmals schon sehr eintönig und langweilig.

  • Ivi says:

    Oh liebe Anne, mich hat dieser Post so berührt und deine Worte über Najah, Flüchtlinge und Menschen zu Tränen gerührt! Und ja, jede Mutter will sterben, wenn ihr Kind stirbt, denn es gibt keinen größeren Schmerz auf dieser Welt! Deine Verlinkung zu dem Pulli finde ich toll!!! An Menschlichkeit fehlt es in unserer Welt immer mehr und mehr und dass du Kurse für Flüchtlinge gibst finde ich klasse! Mein Iwan ist vor 30 Jahren als Flüchtling nach Österreich gezogen und ich bin eine große Multi-Kulti-Befürwörterin!

    Btw wir haben auch eine weinrote Küche 🙂 und unsere Wohnung ist auch keine typische Bloggerwohnung, wo alles weiß und clean gehalten ist, sondern orientalisch und afrikanisch angehaucht (bis auf das Babyzimmer, das ist weiß)..

    Habe mich sehr über diesen Blogpost gefreut! 🙂 Wünsche dir und deinem Eisbärchen noch eine schöne Kuschelzeit! Und ja das mit dem einem Blogpost pro Woche klappt bei mir auch gar nicht (: xoxo

    http://www.naomella.com

    • Anne says:

      Liebe Ivi, vielen Dank für diesen Kommentar, den finde ich sehr süß! Den Pulli hab ich mittlerweile und trage ihn ziemlich gern, hab mich noch nicht getraut, n Foto zu machen… Babyspeck und so… Die Geschichte von deinem Iwan würde mich ja interessieren! Woher kam er denn? Ich denke auch, dass man schon so viel durchmachen muss, wenn man flüchten muss – da sollte sich eigentlich jeder einfühlen können und die Leute willkommen heißen! Aktuell bin ich ja in Elternzeit, die Kurse kommen erst wieder, aber es ist die erste Arbeit, die ich wirklich liiiiebe! Anscheinend haben wir den gleichen Geschmack, was gemütliche Küchen betrifft 🙂 Im Babyzimmer kommen bestimmt früher oder später selbst gemalte Bilder dazu, dann ist das auch nicht mehr weiß 😉
      Ich schick euch dreien auch alles Liebe, fühl dich gedrückt!

  • *thea says:

    Liebe Anne,
    so ein schöner, langer vielschichtiger Blogpost. Ich bin auch eine überzeugte Europäerin und finde es toll, dass es immer noch Leute gibt, die nicht müde werden, Europalust zu verbreiten!

    Dass du Flüchtlinge unterrichtest und so Gesichter und Geschichten zu den sonstn nur in Zeitungen betitelten „Die Flüchtlinge“ kennst, finde ich toll. Jeder Mensch hat eine eigene Geschichte, einen eigenen Charakter und ein eigenes Schicksal – danke fürs Teilen deines Erlebnisses.

    • Anne says:

      Hallo Thea,
      ja, genau den Gedanken mag ich daran auch sehr. Das heißt ja nicht, dass man alles Europäische uneingeschränkt abnicken muss… Das freut mich, dass die diese Geschichte gefallen hat. Oh ja, Flüchtlinge sind auch nur Menschen…

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