Reiseblogger in der Fremde

19.
Dezember
2015

9 Kommentare

Lange angekündigt, endlich da: Ich habe 5 Reiseblogger gefragt, in welcher Situation sie Angst vor dem Fremden hatten.

Warum? Weil wir in Zeiten leben, in denen Fremdsein und Fremdheit viele Debatten prägen. Weil es gerade normal ist, dass man sich vor Flüchtlingen fürchtet und weil diese Angst ausländerfeindliche Kommentare langsam aber sicher salonfähig macht.

Angst vorm Fremden hingegen ist nichts Neues und auch nichts, dass man nicht überwinden kann. Genau so viele von uns kennen selbst das Gefühl, fremd zu sein und nicht dazu zu gehören. Was liegt also näher, als Leute zu fragen, die das Fremde immer wieder suchen?

Ich habe also zur Beichte aufgerufen und gefragt: Wann hattest du Angst vor dem Fremden? Wann hast du dich fremd gefühlt?

In den folgenden Texten findet ihr die ehrlichen und unterschiedlichen Antworten: Zum Abschluss des Artikels werde ich über Jasmins unkomplizierte Art berichten, Ariane erzählt euch von ihrem Jahr im peruanischen Lima und Johanna, die ebenfalls in Südamerika war, berichtet euch von den ganzen kriminellen Chilenen. Julia ist der Überraschungsgast – ihr Text kam aus Malaysia eingeflogen! Er handelt aber nicht von Malaysia, sondern von Indien. Den Anfang macht, wie ihr unschwer erkennen könnt, Isa. Sie war als Kind in Marokko…

Reiseblogger und die Fremde

Isa von Weltenbummeln

Hallo! Ich bin Isa, studiere im 5. Semester Logopädie und habe eine große Leidenschaft: Das Reisen. Seit Frühling letzten Jahres teile ich meine Erfahrungen auf meinem eigenen Reiseblog . Dadurch kann ich meine Erlebnisse noch einmal Revue passieren lassen und entfliehe dem Alltagstrott für ein paar Stunden.

Ich habe mich intensiv mit der Frage beschäftigt, wann ich das letzte Mal „Angst vorm Fremden“ verspürt habe. Gar nicht so leicht, diese Frage zu beantworten! Ich stehe fremden Kulturen sehr offen gegenüber, richtige Angst habe ich auf Reisen schon lange nicht mehr verspürt. Ein Erlebnis ist mir aber doch eingefallen, wo ich anfangs ängstlich und zurückhaltend reagiert habe. Vielleicht hat es mir die Augen für andere Kulturen geöffnet.

marokkoMeine Erinnerungen sind nicht mehr ganz klar, da diese Reise schon sehr lange zurück liegt. Ich war sieben Jahre alt, als ich mit meiner Familie nach Marokko reiste. Außerhalb von Österreich hatte ich bisher nicht viel gesehen. Ich kann mich noch erinnern, dass für mich damals alles sehr fremd wirkte.

Allein die andere Hautfarbe, die andere Kleidung und das andere Aussehen waren ein Kulturschock für mich. Die Männer trugen häufig einen Turban auf dem Kopf. Die Frauen hielten sich durch lange Roben bedeckt. Zudem verhielten sich die Menschen dort anders als bei uns. Die Männer sprachen lauter und schneller, sie unterstrichen das Gesagte mit Gestik und Mimik. Dieses Anderssein macht mir irgendwie Angst, ich fand nichts Vertrautes und Bekanntes. Auch die Umgebung war dort ganz anders als in Österreich. Auf den Straßen war es voll und laut, die Menschen verkauften und handelten direkt auf der Straße. Da ich selbst aus einer ländlichen Umgebung stamme, war ich so viel Trubel nicht gewohnt. Obwohl die Stadt zum Schein der Touristen aufgeputzt war, konnte ich die Armut trotzdem spüren.

Irgendwie war mir all diese Fremde unheimlich. Sie machte mir Angst. Ich wich deshalb nicht von Seiten meiner Eltern, klammerte mich an ihre Hände wie an ein sicheres Seil. Ich weiß noch, dass wir nach diesem Stadtbummel in einem einheimischen Restaurant Einkehr fanden. Die bunte Umgebung im Restaurant gefiel mir und auch die Art, wie die Speisen präsentiert wurden. Dort beobachtete ich eine große Familie mit Großeltern, Tanten und Onkeln. Sie gingen alle sehr herzlich miteinander um, so wie bei uns. Ein marokkanisches Kind kam sogar auf mich zu, wir spielten draußen eine Weile zusammen. Endlich hatte ich etwas Vertrautes in der Fremde gefunden. Diese umgängliche, herzliche Art hat mir meine Unsicherheit genommen. Es hat bei mir Klick gemacht, die Angst war wie weggeblasen. Auch wenn die anders aussehen, ein anderes Verhalten an den Tag legen und eine andere Kultur haben – im Grunde sind wir doch alle irgendwie gleich.

Diese Essenz hat mich geprägt, bis heute trage ich diese Weisheit in mir. Jede Reise in ein neues Land ist eine Reise in die Fremde – aber auch ein Ankommen, irgendwie sogar ein Heimkommen.

Johanna von work’n’travel

Dieses Jahr war ich zum ersten Mal in Chile und überhaupt in Südamerika. Normalerweise gehe ich immer etwas naiv auf Reisen, das heißt, dass ich mich wenig vorbereite, weil ich Vorurteile vermeiden und meine eigenen Erfahrungen machen möchte. Bei meiner Reise nach Chile war das allerdings ein bisschen anders, da ich mit einem Chilenen dort hingereist bin und auch hier in meiner Wahlheimat Madrid einige südamerikanische Freunde habe.

Foto von Johanna – in Chile aufgenommen

Ich wurde vor meiner Reise nach Chile also von verschiedenen Seiten mit Geschichten aus Südamerika überhäuft, die alle ungefähr den gleichen Kontext hatten, nämlich dass ich aufpassen sollte, weil Südamerika gefährlich wäre.

Bevor ich nach Chile abflog, hatte ich dann eine völlig verkehrte Vorstellung von dem Land. Den verschiedenen Schilderungen nach zu urteilen, mussten dort fast alle kriminell sein und alle wollten einen überfallen, ausrauben oder irgendwie betrügen, weil ja auf meiner Stirn geschrieben stand, dass ich aus Europa war und sozusagen keine Ahnung von dem Leben in dem Haifischbecken dort hatte. Ich sollte auf mein Handy aufpassen, auf meine Kamera, bestimmte Viertel und Orte meiden, nicht zu viele Fotos machen, am besten nicht zu viel Reden, da mein deutscher Akzent ja auch sofort auffallen würde und so weiter.

Etwas genervt und lustlos war ich dann, als ich zum Flughafen fuhr, weil ich mir vorstellte, dass ich nichts sehen würde, keine Fotos machen könnte und überhaupt am besten einfach an einem sicheren Ort auf den Rückflug warten sollte, damit mir nichts passierte.

Bei unserer Ankunft am Flughafen in Santiago de Chile waren unzählige Menschen in der Ankunftshalle von denen bestimmt die Hälfte Taxifahrer waren, die uns von allen Seiten aufdringlich ihren Service anboten. Ich war mir sicher, dass die mich alle irgendwie übers Ohr hauen und wahrscheinlich auch ausrauben wollten. Außerdem wartete ich nur darauf, dass mir in dem ganzen Gedränge ein Taschendieb versuchte etwas abzunehmen.

Nachdem wir sicher im Zentrum von Santiago de Chile angekommen waren und ich den ersten Tag ohne Kamera und mit allen Sinnen aufs Höchste geschärft durch die Stadt gelaufen war und so ziemlich jeden verdächtigt hatte ein potenzieller Dieb oder ähnliches zu sein, entspannte ich mich in den folgenden Tagen, weil ich merkte, dass eigentlich alles nur halb so wild war.

Klar, meine Freunde hatten es gut mit mir gemeint, sie hatten mir ihre schlimmsten Erfahrungen geschildert, um mich zu warnen, weil sie nicht wollten, dass mir etwas Ähnliches passieren würde. Aber wirklich, wenn man mit ein bisschen Verstand und einigen normalen Vorsichtsmaßnahmen reist, dann passiert einem in der Regel auch in Südamerika nichts.

Ich hatte eine tolle Zeit in Chile, habe viele schöne Orte gesehen und unzählige Fotos davon aufgenommen. Die Leute, denen ich begegnet bin, waren fast alle unheimlich nett. Rundum, die Reise war so schön, dass ich auf jeden Fall wieder nach Südamerika reisen möchte, um noch mehr unvergessliche Eindrücke zu sammeln.

Ariane von Heldenwetter

Zwischen 2011 und 2012 habe ich ein Jahr lang in Lima, Peru, gelebt und gearbeitet. Andere, die nach Peru kommen, erzählen vom Kulturschock, der sie direkt ereilte. Ich ging wahrscheinlich mit einer ganz anderen Einstellung an das Land heran, suchte sofort aktiv nach Freunden und betrachtete die Stadt schnell als meine Heimat auf Zeit. Fremd fühlte ich mich nicht – zumindest nicht am Anfang.

Peru heldenwetter

Peruanischer Sonnenuntergang – Foto von Ariane

Das Gefühl, doch nicht so ganz dazuzugehören, sich umstellen zu müssen, das schlich sich erst langsam ein. Wenn ich feststellte, dass Männer und Frauen in Peru nicht einfach befreundet sein können. Wenn ich merkte, dass Leute nur mit mir befreundet sein wollten, weil ich weiß bin und aus Deutschland stamme. Wenn Frauen in meinem Alter alle noch bei ihren Eltern wohnten und um Erlaubnis fragen mussten, wenn sie nach 21 Uhr noch unterwegs waren. Wenn in der Arbeit ganz anders kommuniziert wurde, als ich das von zu Hause gewohnt war. Viele kleine Momente führten dazu, dass ich mich manchmal einsam und fremd fühlte, auch nach einem Jahr noch.

Was mir immer wieder half, war der Kontakt zu anderen Deutschen, die ähnliche Dinge durchmachten, und der Gedanke, dass kulturelle Unterschiede und eben auch diese Momente der Fremdheit etwas ganz Normales sind. Seitdem sehe ich viele Dinge anders. Zum Beispiel kann ich gut verstehen, dass sich Migranten und Ausländer in Deutschland oft untereinander treffen. Das hat nichts mit mangelnder Integration zu tun, sondern es ist einfach ein schönes und sehr entspanntes Gefühl, sich mal wieder mit Menschen unterhalten zu können, die die gleiche oder eine ähnliche Sozialisation erfahren haben wie man selbst.

Ich glaube, wer außerhalb seiner Heimat lebt, und noch dazu in einer anderen Kultur, der wird immer wieder Momente erleben, in denen er sich fremd fühlt. Das muss nicht immer so negativ sein, manchmal ist es auch einfach der Wunsch, mal nicht die „Besondere“, die Ausländerin zu sein, oder der Funke eines Gedankens: „So würde das in Deutschland niemals laufen!“

Ein Auslandsjahr ist die schönste, aber auch die schlimmste Zeit im Leben, sagt man, und das kann ich bestätigen. Es gehört dazu, dass man sich auch mal fremd und einsam fühlt und sich zurück nach Hause wünscht. Doch viel häufiger sind die Momente des Glücks, der Freundschaft, der Verbundenheit, trotz aller Unterschiede. Und die Augenblicke, in denen man feststellt, dass einem manches, was anfangs fremd schien, auf einmal wunderbar vertraut ist.

Julia von Globusliebe

Angst vor der Fremde hatte ich zum ersten Mal in Indien. Noch bis vor wenigen Wochen war Indien ein großer weißer Fleck auf meiner persönlichen Landkarte, den ich mir immer für einen späteren Zeitpunkt im Leben aufheben wollte. Einen Zeitpunkt, an dem ich bereit sein würde für dieses Land, für den Kulturschock, die Menschen und all die Eindrücke.

Ich war darauf eingestellt, dass meine erste Begegnung mit dem Land mich maßlos überfordern würde. Ich erwartete nicht nur eine Explosion von Farben, exotischen Gerüchen und lauten Geräuschen, sondern auch Menschenmassen und all die Dinge mit einem negativen Beigeschmack, die man immer über Indien hört: Bettelnde Kinder, aufdringliche Männer usw.

Indien Globusliebe

Somewhere in India – Foto von Julia

Mit fast allem hatte ich Recht. Indien war tatsächlich eine Explosion von Eindrücken, eine Reizüberflutung vom Feinsten. Nur eine Sorge war völlig unbegründet: Die Angst vor dem Negativen, denn was mich in Mumbai, der größten Stadt Indiens, erwartete, daran hätte ich nicht mal im Traum gedacht.

Gemeinsam mit einer Kollegin stand ich vor einer kleinen Kirche und diskutierte mit einem Taxifahrer. Plötzlich tauchte, wie aus dem Nichts, ein herzlich lächelnder Mann auf. Er bot an, uns mitzunehmen. Wir verließen uns auf unser Bauchgefühl und stiegen in sein Auto.

Anstatt uns irgendwo abzusetzen, nahm er uns mit nach Hause, wo wir seine zauberhafte Familie kennenlernten. Wir wurden unglaublich herzlich empfangen, liebevoll bekocht und verwöhnt.

Innerhalb kürzester Zeit schlossen wir diese Menschen, die uns wenige Stunden zuvor noch fremd waren und uns jetzt mit so viel Wärme begegneten, in unsere Herzen. Meine Angst vor der Fremde verpuffte. Zu magisch war diese Begegnung. Ich nenne sie eine Fügung des Schicksals.

Die ganze Story findest du unter http://globusliebe.com/mumbai/

Was ich noch zu sagen hätte…

Auch Jasmin habe ich zu dem Thema befragt. Ihre Antwort stand in ner kurzen Mail: „Also bei mir und meinem Mann ist das so, dass wir selber Verwandte aus anderen Ländern haben und unser Freundeskreis besteht auch aus vielen Personen aus anderen Ländern. Deshalb hatten wir nie Angst davor. Ich bin auch schon seit Kindergartenzeit mit behinderten Kindern oder Flüchtlingskindern aufgewachsen, weil meine Eltern immer Wert darauf gelegt haben, dass ich die Welt mit realistischen Augen betrachte.“

Eine Geschichte beisteuern konnte sie also nicht, aber ich fand ihre Antwort so herrlich und vorbildhaft, dass ich sie gefragt habe, ob ich davon auch erzählen kann. So viel Offenheit ist doch wunderschön, oder? Vielleicht bringt sie den Eltern unter euch ein paar Ideen.

Liebe Isa, liebe Johanna, liebe Ariane und liebe Julia – noch einmal vielen lieben Dank, dass ihr euch die Mühe gemacht habt und eure schönen und sehr unterschiedlichen Texte verfasst habt! Liebe Jasmin, vielen Dank, dass ich dich ein bisschen ausfragen durfte! Wie schön, dass ich euch alle kennenlernen durfte – auf meiner Highlight-Liste 2015 steht das ganz weit oben! Nun wünsche ich euch schöne, besinnliche Feiertage und freue mich auf näheres Kennenlernen 2016 🙂

Und von euch fleißigen Lesern will ich natürlich wissen: Was ist eure Geschichte? Wann hattet ihr Angst?

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9 Kommentare

  • Jasmin says:

    Liebe Anne,
    wow! Das sind so wunderschöne Texte! Ich finde es auch so toll, wieviel Mühe sich alle gegeben und von ihren Erfahrungen erzählt haben. Mir hat es richtig Spß gemacht, alle Texte durchzulesen, für mich war es, als würde ich auf eine kurze Reise in die jeweiligen Länder gehen.
    Ich danke dir Anne, dass du so viel Mut hattest und Personen auf dieses Thema angesprochen hast! Ich finde es unheimlich wichtig, dass wir unsere Ängste vor dem „Anderssein“ ablegen. Wenn wir das alle schaffen würden, dann könnten wir ganz normal mit allen Menschen reden, egal inwiefern sie „anders“ sind.
    Ich wünsche dir ein wundervolles Wochenende, liebe Anne, und ich bin schon sehr auf weitere interessante und zum Nachdenken anregende Posts von dir gespannt 🙂
    Liebe Grüße
    Jasmin

    • Anne says:

      Morgen Jasmin!
      Freut mich, dass es dir gefällt! Ich find die einzelnen Geschichtchen auch verdammt gut und bin froh, dass so viele liebe Bloggerinnen sich die Zeit genommen haben. Sonst wär das ja alles nix 😉
      Jetzt werd ich noch ein bisschen rot – danke für die lieben Worte!
      Dir auch ein schönes Wochenende
      <3 Anne

  • Johanna says:

    Hallo Anne,
    der Beitrag ist wirklich schön geworden. Es ist interessant zu lesen, was andere Reisende für Erfahrungen mit der Fremde gemacht haben.
    Ich habe gerne mitgemacht!
    Ich wünsche dir und allen frohe Weihnachten und ein erfolgreiches Jahr 2016.
    LG
    Jo

    • Anne says:

      Huhu Johanna,
      freut mich, dass er die gefällt! Aber trotzdem: Ein ganz dickes Danke für’s Mitmachen!
      Dir auch frohe Weihnachten und rutsch gut ins neue Jahr!
      <3 Anne

  • Julia says:

    Hallo Anne,
    der Artikel ist toll geworden!
    Ich freue mich sehr, dass mein Text dabei ist.
    Wünsche dir ebenfalls besinnliche Feiertage und freue mich darauf, dich im nächsten Jahr vielleicht mal persönlich zu treffen.
    Alles Liebe,
    Julia

  • Isa says:

    Liebe Anne,

    Etwas verspätet aufgrund des alljährlichen Weihnachtsstresses möchte ich dir zu deinen Artikel gratulieren. Mit Geschichten über die Fremde den Menschen die Angst vor der Fremde zu nehmen, ist ein interessanter Gedanke. 😉 Mir gefällt dein Artikel sehr gut und ich freue mich, mit meinem Beitrag einen Teil dazu beigetragen zu haben.
    Ich werde deinen Artikel auch auf meinen Blog erwähnen, damit mehr Leser in den Genuss kommen, ihn lesen zu dürfen.
    Entspannte und friedliche Feiertage wünsche ich dir! 🙂
    Alles Liebe, Isa

    • Anne says:

      Hallo Isa,
      schön! Vielen Dank fürs Teien und Mitmachen 🙂
      Ich antworte auch verspätet – Immer noch „Weihnachtsstress“!
      Liebe Grüße und Frohes Neues,
      Anne

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