Blogparade: Mein liebstes Lieblingsessen

4.
Januar
2016

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Ihr Lieben, erstmal noch ganz offiziell: Ein frohes neues Jahr!!!

Meine kleine Feiertagspause könnte ich eigentlich umbenennen in „kleine Fresspause“ 😛 Wir hatten so viel zu feiern – vom sechzigsten Geburtstag meines Papas habe ich euch ja schon erzählt! – und wenn es viel zu feiern gibt, gibt es meist auch richtig viel zu essen.

Als dann die Feierlichkeiten vorbei waren, kehrten wir noch in Ravensburg beim Italiener Il Podio am Marienplatz ein. Dort waren Herr Pralino und ich an unserem ersten Hochzeitstag, es hat fantastisch geschmeckt, also haben wir meinem Schwiegervater einen Gutschein davon geschenkt. Den er immer noch nicht eingelöst hatte. Also gingen wir essen – der Gutschein musste schließlich versorgt werden! Es war auch wieder sehr lecker, also falls ihr mal in Rav seid, die Pasta schmeckt besonders gut!

Jetzt ist aber genau der Effekt eingetreten, der nach solcher Völlerei völlig normal ist: Ich kann kein Essen mehr sehen.

Doch, doch, ich hab schon Hunger. Aber dann kommt etwas Kleines, Spartanisches auf den Teller. Ein Vesperbrot und Paprikagemüse, ein bisschen Mozarella.

Dementsprechend schwer fällt es mir heute, euch ein Rezept vorzustellen. Puuuuhhh… ich kann einfach grad echt nicht in so nem „Ausmaß“ an Essen denken 😉

Lieblingsessen cover

Da heute aber Yummy-Montag ist und ich nach der Feiertagspause wieder offiziell am Schreiben bin, kam mir die Blogparade von Tami gerade recht: Sie fragte nach unserem „liebsten Lieblingsessen“ und welche Erinnerung wir damit verbinden.

So, jetzt könnt ihr euch vorstellen, dass es jemandem, der eine Fress-Pause eingelegt hat, verdammt schwerfällt, ein Lieblingsessen zu benennen. Deshalb gibt es mehrere Essen, die ich liebe:

  • Badische Kartoffelsuppe mit Rahmkuchen ODER Rahmblättle mit Apfelküchle. Was die Küche angeht, bin ich totale Lokalpatriotin! Ich liebe den Mix aus herzhaft und süß, der in der badischen Küche einzigartig ist. Meine Mama macht die beste Kartoffelsuppe der Welt. Und Rahmblättle waren das Standardgericht meiner Oma, in das ich mich „neilege könnt“! Für die Nicht-Badner unter euch: „Neilege“ heißt tatsächlich wortwörtlich „hineinlegen“. Natürlich legen wir uns nicht in eine Suppe, wir sagen das nur, wenn etwas riiiichtig lecker ist. Weil man dann nicht mehr aufhören kann zu essen!
  • mein Lieblings-Thai-Essen: Nam Prik Ong. Hackfleisch und Tomaten und ein bisschen Chili… Dieses Rezpt MUSS ich euch nächste Woche vorstellen, ihr werdet es lieben!
  • meine anderen Lieblingsgerichte in den asiatischen Ländern zähle ich euch nicht einzeln auf 😉 Die kommen mal an anderen Yummy-Montagen als Video – Dak Galbi aus Korea kennt ihr ja bereits!

Die Liste könnte noch länger werden. Ich esse so gerne! Wie kann es auch anders zu einer Fresspause kommen 😉

Nun bin ich verdammt froh, dass ich mich bereits im alten Jahr durchgerungen hab, regelmäßig zum Pilates oder zum Yoga zu gehen. Außerdem gab’s neue Laufschuhe und eine Thermo-Leggings für die kalte Zeit, so dass ich – sogar während der Fresspause – bereits des öfteren durch den Wald gezischt bin. In diesem Jahr will ich unbedingt einen Halbmarathon machen. Mein Sport-machen-wollen ist also nicht ein bloßer Neujahrsvorsatz, darauf wollte ich raus…

Wie erging es euch über die Feiertage? Was gab es zu essen?

Habt ihr Lust, auf die zwei badischen Rezepte? Würde euch so etwas interessieren?

Schreibt es mir in den Kommentaren!

 

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